Schulentwicklung
Inklusion
Gleiche Bildung und gleiche Chancen für alle
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, ein umfassendes Inklusionskonzept zu entwickeln. An der Hans-Litten-Schule schließen wir uns dem von der Organisation AKTION MENSCH umfassend definierten Inklusionsbegriff an:
Jeder Mensch soll sich gleichberechtigt und unabhängig von Behinderung, sozialer Herkunft, Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung oder sonstiger individueller Merkmale und Fähigkeiten an allen gesellschaftlichen Prozessen beteiligen können. Das bedeutet, dass alle Menschen mit und ohne Behinderung, mit und ohne Migrationserfahrung, jung, alt, Mann, Frau, Kind, arm und reich ganz selbstverständlich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.
Diese Sichtweise wird auch vom Land Berlin geteilt, welches für den Bildungsbereich den Begriff Inklusion wie folgt definiert:
Im Bildungsbereich bedeutet Inklusion, dass allen Menschen das Recht auf höchstmögliche Bildung zusteht, unabhängig von besonderen Lernvoraussetzungen, vom Geschlecht, von der sexuellen Orientierung, von der Herkunft oder den sozialen und ökonomischen Voraussetzungen. Das Land Berlin sieht sich in der Verpflichtung, ein gemeinsames schulisches Leben und Lernen von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichsten Lernvoraussetzungen zu ermöglichen.
Es erfolgt ein SOLL-IST-Abgleich in den nachfolgenden Themenfeldern. Hieraus werden entsprechende Maßnahmen/Projekte abgeleitet.
1. Schulgebäude
Wir arbeiten an der Entwicklung eines vollständig barrierefreien und inklusiven Schulstandorts. Gebäude, Sporthallen und Außenbereiche sollen modernisiert werden, um allen Schülerinnen und Schülern gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen.
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2. Schul- und Hausordnung
Unsere Regeln sollen für alle eine sichere und gute Atmosphäre schaffen.
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3. Schulentwicklung
Die Hans-Litten-Schule entwickelt ihre Strukturen, Prozesse und Kultur konsequent im Sinne der Inklusion weiter. Transparente Entwicklungsprozesse, gelebte Werte und konkrete Unterstützungsangebote ermöglichen Wertschätzung, Teilhabe und Chancengleichheit für alle.
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4. Unterrichtsentwicklung
Durch differenzierte Methoden, digitale Medien und eine unterstützende Lernkultur schaffen wir Zugang zu Wissen für alle.
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5. Differenzierte Leistungsbewertung
Wir wollen eine Leistungsbewertung, die unterschiedliche Lernvoraussetzungen berücksichtigt, Stärken sichtbar macht und faire Rückmeldungen ermöglicht.
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6. Gestaltung der Unterrichtsräume und Lernumgebungen
Vielfältige Lernräume, moderne Technik und Rückzugszonen erlauben individuelles Lernen, Zusammenarbeit und Wohlbefinden
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7. Digitale und kommunikative Barrierefreiheit
Wir wollen Barrierfreiheit bei digitalen Lernplattformen und Mehrsprachigkeit, Leichte Sprache sowie Gebärdensprache in den Schulalltag integrieren.
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8. Kulturelle und soziale Inklusion
Projekte, Feste und gezielte Präventions- und Beratungsangebote sollen ein inklusives Miteinander fördern.
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9. Partizipation und Mitbestimmung
Künftig wollen wir Mitbestimmung noch stärker verankern – mit offenen Versammlungen, barrierefreien Beteiligungsformen und Projekten zu Vielfalt und Inklusion.
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Die Schwerpunkte der Schulentwicklung