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Unsere Surffahrt 2026 nach San Pepelone

Was für eine Woche! Alles begann mit einer dreistündigen Busfahrt, die wir – dank einer dringend nötigen Pause – gut überstanden haben. Kaum in San Pepelone angekommen, hieß es: Gepäck abstellen und ab ins Restaurant. Dort wurden wir vom Manager Christer begrüßt, der uns direkt mit den wichtigsten Regeln der Anlage vertraut machte. Kurz darauf schlüpften wir auch schon in unsere „Zweite Haut“ – die Neopren-Anzüge –, bezogen unsere Häuser und fühlten uns sofort wie echte Surfer.

Frau Radant und Herr Bachmann hatten Aura. Mit einem Cortison-Spiegel weit im Minusbereich strahlten sie eine Gelassenheit aus, die selbst nach den anstrengendsten Stunden auf dem Wasser ansteckend war. Stress? Ein absolutes Fremdwort.

Unser Tag hatte einen perfekten Rhythmus: Gegen 9:00 Uhr traf sich die gesamte Gruppe zum Frühstück, und nach den täglichen anderthalb Stunden Surf-Unterricht – bei dem einige von uns sogar freiwillig die Schulbank für den offiziellen Surfschein drückten – gab es mittags eine kreative Sandwich-Session. Die Nachmittage vergingen wie im Flug bei Beach-Volleyball, einer Fahrradtour oder entspannten Runden Gesellschaftsspielen.

Pünktlich um 19:00 Uhr saßen wir wieder alle beim Abendessen zusammen, bevor um 22:00 Uhr die Nachtruhe einkehrte. Der absolute Höhepunkt war jedoch unser letzter Abend: Eine Strandparty mit Lagerfeuer und spektakulären Feuerspielen, das Rauschen der Wellen und die salzige Meeresluft werden uns definitiv noch lange im Ohr bleiben.

Foto + eingesandter Bericht: BAC